WILLKOMMEN BEI LOCALVERSION

Globales Wirtschaften ist heute das oberste Gebot für Unternehmen. Doch nur wenn Ihre Produkte professionell an eine lokale Sprache und Kultur angepasst werden, können Sie tatsächlich neue Märkte erschließen und Ihre Umsätze maximieren.

Unsere Mission ist es, einen wirklich verlässlichen Service, schnelle Antwortzeiten und möglichst niedrige Preise anzubieten. Das erreichen wir, indem wir mit einer flexiblen Kernmannschaft arbeiten und nach Bedarf spezialisierte Teams zusammenstellen. Bei uns gibt es keine zusätzlichen Wirtschafts- oder Verwaltungskosten, keine Vermittlungsgebühren... sondern nur die gemeinsame Expertise engagierter Profis, die über 15 Jahre Erfahrung im Projektmanagement für anspruchsvolle Spitzenunternehmen verfügen: von der Übersetzung einiger Seiten bis zur Lokalisierung von mehrsprachigen Software-Pakten und von Betriebssystemen in ihrem Entwicklungszyklus.

Allein in den vergangenen 12 Monaten haben wir Software, Online- und Print-Dokumentationen, Marketing-Material und vieles mehr für bekannte Firmen in mehr als 30 Sprachen lokalisiert. Dabei gab es kein einziges Mal ein Problem mit der Qualität, den Zeitplänen oder dem veranschlagten Budget und wir sind stolz und dankbar dafür, dass alle unsere neuen Kunden schon bald zu unseren Stammkunden werden.


EMPFEHLUNGEN

DER MAC-LOKALISIERUNGSPROZESS

Die folgende Grafik erklärt die Grundschritte, die beim Standard-Mac-Lokalisierungsprozess ausgeführt werden. In dieser Übersicht sind wir davon ausgegangen, dass das Produkt in der Entwicklungsphase fachgerecht gemäß der Apple-Standards internationalisiert wurde.


Weitere Informationen über den Xcode-Internationalisierungsprozess bei Mac OS X und iOS finden Sie unter http://developer.apple.com/internationalization/

Prozess-Übersicht:

Einzelheiten:

1. Einrichten der Lokalisierungsumgebung (AppleGlot) — Vorhandenes Textmaterial überprüfen

AppleGlot ist ein kostenloses Hilfsprogramm von Apple, das den Lokalisierungsprozess erleichtert.

• Zunächst füllen wir AppleGlot mit den Daten des gesamten Anwendungspakets oder des en.lproj-Ordners. Seit der Einführung von Snow Leopard sollten für diesen Zweck nur unkomprimierte bzw. bearbeitbare Versionen der Anwendung verwendet werden. Aus dem gleichen Grund, weshalb Interface Builder komprimierte NIBS nicht öffnen kann, kann auch AppleGlot keinen Text aus einer komprimierten Anwendung extrahieren.

• AppleGlot vergleicht die vorherige Version der Software mit der neuen Version und erkennt alle Änderungen.

• Das Programm übernimmt bereits vorhandene Elemente, die sich nicht verändert haben, automatisch in den Ordner “neu lokalisierte Anwendung”.

• Das Programm überprüft systematisch alle Elemente und stellt sicher, dass tatsächlich alle Strings (auch die verborgenen) für die Übersetzung extrahiert wurden.

• Das Programm extrahiert neuen Text für die Übersetzung in eine XML-Datei (.WG – Work Glossary bzw. “Arbeitsglossar”).

• Das linguistische Team überprüft den zuvor übersetzten Text (.AD – Application Database bzw. “Anwendungsdatenbank”), um festzustellen, ob für die neuere Version Änderungen erforderlich sind (weil sich der Kontext verändert hat oder aus anderen Gründen).

• Der Text wurde zu diesem Zeitpunkt vom Code und von der Grafik getrennt.

2. Übersetzen des neuen/geänderten Textmaterials (CAT-Tools)

Der nächste Schritt ist die Übersetzung. Um die folgenden Punkte zu erfüllen oder von ihnen zu profitieren, können verschiedene Hilfsprogramme eingesetzt und Herangehensweisen gewählt werden:

• Einheitliche Übersetzungen und Terminologie – Trados oder andere CAT-Lösungen und Bearbeitungsprogramme (Kontext muss häufig überprüft werden, entweder indem die Software ausgeführt wird oder später während des Qualitätssicherungsprozesses).

• Hilfsprogramme für die Rechtschreibprüfung.

• Standard-Textverarbeitungsprogramme.

• Standard-Glossare, z.B. von Apple (oder Microsoft).

• Die Arbeit nur mit Inhalten schützt die Übersetzer vor komplexen Dateien (und umgekehrt!).

• Sobald die Übersetzung abgeschlossen ist, baut AppleGlot den Text wieder ein.

3. Überprüfen/Anpassen der grafischen Benutzeroberfläche der lokalisierten Sofware, um:

• sicherzustellen, dass der gesamte Sprachinhalt übersetzt wurde.

• sicherzustellen, dass Fenster, Dialoge und andere Elemente der Benutzeroberfläche richtig formatiert wurden (mögliche Fehler: String ist zu lang oder im Kontext unangebracht).

• die Nib-Dateien der grafischen Benutzeroberfläche mit Interface Builder zu bearbeiten.

4. Testen der lokalisierten Software – Korrigieren von Problemen, die beim Test aufgetreten sind

Sobald alle Nib-Dateien bearbeitet wurden, werden Laufzeittests durchgeführt, um zu sehen, wie die Elemente der grafischen Benutzeroberfläche tatsächlich dargestellt werden:

• Wurde der gesamte Text übersetzt (werden z.B. englische Strings angezeigt, kann das an hardcodiertem Text oder an Komponenten von Drittanbietern oder am Betriebssystem liegen)?

• Werden Sonderzeichen (Akzente, Double Byte Character Sets usw.) richtig angezeigt/gedruckt?

• Stimmen die Satzzeichen mit den Regeln der Zielsprache (nicht notwendigerweise Englisch) überein?

• Wurde der lokalisierte Text entsprechend der Rechtschreibregeln der Zielsprache abgekürzt, mit Bindestrichen versehen und sortiert?

• Werden Dialogfelder, Fehlermeldungen, Schaltflächen, Dropdown-Menüs und Felder in der richtigen Größe angezeigt und wurde nichts abgeschnitten?

• Sind alle Menüelemente und Dialogfeldbezeichnungen einheitlich übersetzt?

• Werden verknüpfte Strings richtig angezeigt und ergeben sie einen korrekten Satz (laufen sie nicht weiter, sind sie nicht abgeschnitten und ergeben sie einen Sinn)?

• Werden Strings mit Variablen in der lokalisierten Anwendung richtig angezeigt?

• Stimmen Kurzbefehle mit den Betriebssystemstandards für den Zielmarkt überein?

• Ergeben die Übersetzungen im Kontext einen Sinn?

• Stimmt die Reihenfolge der Registerkarten für Optionen in den lokalisierten Dialogfeldern mit der Reihenfolge im Englischen überein?

• Zeigen die Dialogfelder die richtigen Regionaleinstellungen an (z.B. Dezimal-Trennzeichen, Format von Datum und Uhrzeit usw.)?

• ...

Diese Phase der Qualitätssicherung erfordert möglicherweise mehrere Durchläufe: Testen/Korrigieren, Testen/Korrigieren.

Das Projekt ist jetzt abgeschlossen und wird für den abschließenden Erstellungsprozess bzw. zur Freigabe an den Endkunden übermittelt.

SPEZIALGEBIETE

• Multiplattform-Software (Mac/PC) und
 
Benutzerdokumentationen
Sicherheitslösungen (Firewall,
   
Virenschutz, Datensicherung...)
3D- und CAD-Software
• iOS-Lokalisierung (iPad/iPhone)
Softwaretreiber und Benutzerhandbücher
   für
Drucker, Bildschirme und Scanner
• Multimedia

HAUPTVORTEILE  

Effizienz, Service, Verbindlichkeit und
 
besondere Beachtung von Details
One-Stop-Shop: alle Sprachen.
 
Übersetzung, DTP, technische
  Bearbeitung,
Testen...
Übersetzungen werden von qualifizierten  
  
Linguisten in ihrer Muttersprache
  
durchgeführt und doppelt geprüft
Laufende Unterstützung bei
 
Softwareaktualisierungen